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Lebens-Eintopf eben.
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April 18 2012
NDR dreht “Tatort: Borowski und der blinde Passagier”
March 15 2012
Dankeschön-Konzert in Offenburg
February 18 2012
Empfang für Ornella De Santis in Offenburg
February 17 2012
Drehstart für Kieler “Tatort: Borowski und der stille Gast”
November 17 2011
Aushilfsjob
November 02 2011
Weihnachtsgeschenke für Geeks&Nerds
October 20 2011
Des Schauspiels nächster Akt: Facebook prüft Ausnahmeregelung
October 05 2011
Interview mit Maren Pardall bei in-sich-stimmig.de
July 21 2011
Ein Herz für Blogs
July 20 2011
Fundstücke
July 13 2011
Zeit für Veränderungen
May 28 2011
Kundgebungsfestival gegen Atomgefahren in Freiburg
In 21 Städten Deutschlands fanden heute Anti-Atomkraft Kundgebungen statt. Neben Dresden, Erfurt, Magdeburg, Berlin, Rostock, Kiel, Hamburg, Bremen, Hannover, Münster, Essen, Bonn, Göttingen, Frankfurt, Mainz, Mannheim, Ulm, München, Fürth und Landshut fanden sich mehrere tausend Aktivisten auf dem Stühlingerplatz in Freiburg zu einem Kundgebungsfestival zusammen.
Neben musikalischen Beiträgen verschiedener Jazz, und Brassbands, Singer/Songwritern und kurzen Reden von Sylvia Pilarsky-Grosch, Präsidentin des Bundesverbands Windenergie, Maurice Wintz, Président Régionale Alsace Nature (elsässischer Dachverband der Naturschutzverbände) hat mich die Rede der Japanischen Umweltaktivistin Mika Kumazaki, Friends of the Earth, FOE, Japan am meisten beeindruckt. deshalb möchte ich sie Euch auch nicht vorenthalten.
Hier noch ein paar Bilder:
May 03 2011
Tatort Kiel: Borowski und der coole Hund
Heute, am Dienstag, 3. Mai, starteten in Kiel die Dreharbeiten für den zweiten “Tatort” nach einer Geschichte von Henning Mankell. Das Drehbuch schrieb Michael Proehl, Regie führt Christian Alvart.
Zum Inhalt: Ein Mann wird von Bambus-Stäben aufgespießt, als er in einen Badesee springt. Kommissar Borowski (Axel Milberg) und seiner Kollegin Sarah Brandt (Sibel Kekilli) ist zunächst nicht klar, ob es sich um die Tat eines Verrückten handelt, der zufällig seine Opfer findet. Dann stellt sich heraus, dass der Tote Tollwut hatte. Eine Schlüsselrolle scheint die Freundin des Opfers zu spielen. Der Fall bekommt eine Wende, als der schwedische Kommissar Stefan Enberg in Kiel auftaucht. Die Spur eines tödlich verlaufenen Tollwut-Falls in Malmö führt ihn nach Schleswig-Holstein.
Der “Tatort: Borowski und der coole Hund” wird noch bis 1. Juni gedreht. Neben Axel Milberg und Sibel Kekilli spielen Thomas Kügel (Roland Schladitz), Samuel Finzi (Dr. Stormann), Jan Peter Heyne (Ernst Klee), Magnus Krepper (Stefan Enberg), Mavie Hörbiger (Ina Santamaria) und viele andere.
[Quelle: NDR]
April 01 2011
Die Exilkieler KiWo-App!
Exilkieler on your mobile Device!
Das wollte ich schon immer mal so schreiben. Meistens bedeutet in diesen Schlagzeilen “your mobile device”, dass es eine App für das iPhone gibt. Aber diesmal weit gefehlt!
Die Exilkieler KiWo-App gibt es ausschließlich und exclusiv im Nokia OVI Store.
Ab jetzt kein Posting zur Kieler Woche mehr verpassen und mobil auf dem Laufenden bleiben. Einfach aus dem OVI Store auf Dein Nokia-Phone herunterladen und immer informiert sein!
February 24 2011
High Five zu Gast auf Mosers Sofa
In unregelmäßigen Abständen bittet Offenburgs Kulturchef Simon Moser Promis und solche, die es noch werden wollen, im Foyer des Forum-Kinos zum Talk auf Mosers blaues Sofa.
Heute Abend brauchte es mehr Sitzplätze auf der Bühne, denn zu Gast war Deutschlands jüngste, professionelle ACapella-Boygroup High Five.
Lukas Luem, Sebastiam Hug, Ulrich Stoll, Hannes Herrmann und Jannis Kirchner haben sich vor zwei Jahren nach dem Abitur für die Karriere als Sänger entschieden (Exilkieler hat berichtet) und touren bisher sehr erfolgreich durch den deutschsprachigen Raum.
Die Vorbereitungen für das bereits ausverkaufte Konzert am 20.05.2011 (ein Zusatztermin wurde noch am 21.05. angehängt) laufen auf Hochtouren. Regie und Choreografie sollten vor Heimischem Publikum sitzen und das erfordert Training. Hannes gibt auf dem blauen Sofa zu, wie schwierig es ist, Gesang und Choreografien in Einklang zu bringen, zumal diese immer anspruchsvoller werden, wie Sebi mir im Gespräch verrät.
Während der lockeren Talkrunde geben die fünf Jungs ein Beispiel, wie aus einem Text und einer Stilidee ein Song entsteht. Schon dabei fangen die Gäste an, im Takt mit zu wippen. Höhepunkt ist die Live-Welt-Uraufführung eines ganz neuen Stücks im HipHop-Style – “Halt die Luft an” legt humorig den Finger in die Wunden der Umweltproblematik.
All das hat wieder viel Lust auf mehr gemacht und ich freue mich schon auf das Konzert im Mai. Alle Kieler haben übrigens schon früher die Chance, High Five live zu erleben: Am 31.03.2011 treten Luki, Sebi, Uli, Hannes und Jannis im Kulturforum in Kiel auf.
February 23 2011
…bitte noch etwas Geduld
Bald wieder wie geschmiert… da kommt es auf die Definition von “bald” an, wenn das Schild seit mehreren Monaten an der Aufzugtür hängt.
Sicherheitshalber hat ein hilfsbereiter Mitmensch sich bereits an einer Definition versucht, in dem er ein wages Datum auf 2012 oder später geschätzt hat.
Was auf dem Bild nicht zu sehen ist, ist dass die Kabine im Kellergeschoß feststeckt und man dank der Glaskonstruktion auf deren Dach blickt.
Da sich so lange schon nichts an der Situation ändert, regen böse Zungen an nachzusehen, ob unter der Kabine nicht ein erschlagener Aufzugstechniker liegt, der bisher noch nicht vermisst wurde…
January 01 2011
November 24 2010
Couchpotatoe 2.0
Ich habe jetzt einen “MediaCenter PC” im Wohnzimmer. Klingt bombastisch, eigentlich habe ich nur einen alten Rechner genommen, ein Ubuntu 10.10 mit boxee.tv darauf installiert und das Ganze an den großen Fernseher und die HiFi-Anlage angeschlossen. Eine süße kleine Fernbedienung mit Tastatur und Trackball sorgt für die Bedienung vom Sofa aus. Jetzt kann ich nicht nur meine Musiksammlung und Filme darüber abspielen, sondern auch bequem halb sitzend, halb in den Kissen liegend durch das Internetz surfen.
Warum erzähle ich Euch das? Weil das und das, was nun folgt, schmerzlich den Grund dafür verdeutlicht, warum dies der ertse Eintrag seit zwei Monaten auf dieser Seite ist.
Gerade habe ich mal wieder, auf dem Sofa sitzend, ein paar Blogs durchstöbert und bin auf Jörn Schaars feiner Seite im Artikel “Bock auf Blog” gelandet. Dort zitiert er einen sehr schönen Satz von Datenschmutz.net-Blogger Ritchie Pettauer:
“Facebook ist Fast Food, Bloggen ist selber kochen.”
Sofort zwickte mich mein 2.0 Gewissen, als mir beim Gedanken an Exilkielers Seite schmerzlich bewusst wurde, wie treffend dieser Vergleich ist und welch ungesunde Kost ich zu mir nehme und auch den immer weniger werdenden, geneigten Lesern anbiete.
Denn genauso wie Fast Food macht Facebook zwar für den Moment satt, aber es macht auch fürchterlich behäbig und sehr faul, was die eigene, individuelle Zubereitung betrifft.
Nun ist es ja nicht so, als würden sich keine möglichen Zutaten für ein selbstgekochtes Gericht ansammeln, nur ist es ja viel einfacher, gelungene Blogartikel, Fotos und/oder auch nur Links mit einem Mausklick zu “teilen”, oder aber zumindest mit einem “gefällt mir” andere darauf aufmerksam zu machen.
Auch kann man das, was man sonst die Woche über zum Beispiel für einen Sonntagspodcast gesammelt hat, in kleinen, leicht verdaulichen Häppchen zeitnah bei Twitter (sozusagen der Snack bei dem Ganzen) und/oder Facebook einkippen. Das zeigt zwar, Ideen gibt es genug, aber sie aus dem Kopf zu lassen scheitert ein um’s andere Mal an den Speckringen der Prokrastination, die mich an der Facebook FastFood-Theke festhalten.
Noch viel schlimmer ist, dass es sich mit den Ideen genau so verhält, wie mit den frischen Lebensmitteln, die man voller guter Vorsätze eingekauft, und zu Hause im Kühlschrank mit der Absicht auf baldige Verarbeitung einlagert: Sie bleiben nicht ewig frisch – im Gegenteil: Manches früher, manches später, aber irgendwann wird alles schlecht und ist nicht mehr zu verwenden. Das will dann auch gar keiner mehr essen – äh, lesen, hören oder sehen.
Das führt zu der Erkenntnis, dass es so nicht weitergehen kann. Und so sehe ich diesen Artikel als erste Stufe im Trainingsplan weg vom Couchpotatoe 2.0. Wenn ich dann wieder fit und konditionell auf der Höhe bin, gibt es auch wieder Podcasts und VLogs.
Anfeuern hilft da sicher
September 19 2010
Treffen der Generationen
Es ist Sonntag. Papa ist mit der Tochter alleine und nachdem der Vor- und frühe Nachmittag mit Draußenaktivitäten bestritten wurde, kam der Wunsch nach Spielen mit Papa auf. Dieser Wunsch materialisiert sich in der Regel dadurch, dass Papa und Tochter auf dem Fußboden liegen und kleine Wohnungen für kleine Püppchen menschlicher oder auch tierischer Gestalt aus allerlei Baumaterial aufgebaut und eingerichtet werden.
Wie ich heute feststellen musste, wird der Unterschied der Generationen bei keinem Einrichtungsgegenstand deutlicher, als bei der Imitation des Fernsehgeräts.
Während Papa noch mit der 4:3 Röhrenkiste zufrieden ist,

muss es bei Töchterchen schon der 16:9 Flachbildfernseher sein.

Haste noch Worte?
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