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October 21 2011
Facebook prüft Ausnahmeregelung – die Folgen
October 20 2011
Des Schauspiels nächster Akt: Facebook prüft Ausnahmeregelung
September 30 2011
Zwischen Selbstverantwortung und Datenschutz – Teil 2
May 06 2011
Kieler Woche 2011 für ExilKieler live im Netz
Seit 129 Jahren gibt es die Kieler Woche, und trotzdem ist sie jung, dynamisch und frisch geblieben. Das beweisen die neun tollen Tage vom 18. bis 26. Juni 2011, indem sie die ganze Faszination erstmals auch bei Facebook, YouTube, Twitter und Flickr erlebbar machen. “Genau das macht den Erfolg der Kieler Woche aus: Wir schaffen es jedes Jahr aufs Neue, mit all unseren Partnern neue Impulse zu setzen, ohne den Charakter grundlegend zu verändern”, sagt Kiels Oberbürgermeister Torsten Albig. 
Die Kieler Woche ist damit mit allen Informationen rund um die Regatten vor Schilksee und Nordeuropas größtes Sommerfest in der Landeshauptstadt Kiel in den großen Sozialen Netzwerken vertreten. Dort können die Besucher mit anderen Fans in Sekundenschnelle ihre Erlebnisse austauschen, Kontakte knüpfen und die Kieler Woche in bewegten Bildern hautnah erleben. Reinschauen und Mitmachen lohnt sich!
Die Kieler Woche läutet als weltgrößte Segelsportveranstaltung gemeinsam mit ihren Premiumpartnern Audi AG und SAP AG ein neues Zeitalter der multimedialen Berichterstattung ein. Ein eigenes Social-Media-Team wird schon im Vorfeld, aber natürlich auch live direkt von den Veranstaltungen via Facebook, YouTube, Twitter und Flickr Eindrücke und Erlebnisse in Text, Bild und Film im Netz verfügbar machen. Auf allen wichtigen Social-Media-Kanälen können sich Interessierte über das aktuelle Geschehen auf dem Wasser und an Land informieren und selbst in die Kommunikation mit Veranstaltern, Teilnehmern und Besuchern der Kieler Woche einsteigen.
Zusätzlich wird es wieder das Regatta-Livecenter auf der Kieler-Woche-Homepage www.kieler-woche.de geben, welches in diesem Jahr über noch mehr Regatten berichten und dank des neuen Tracking-Systems die Bootspositionen noch genauer und zeitnaher übertragen wird. Die Boote werden hierfür mit GPS-Sendern ausgestattet, die ihre Positionen viermal pro Sekunde an einen Rechner schicken. Dieser verarbeitet die Daten und erstellt interaktive Filme in 2D und 3D, die im Livecenter abrufbar sein werden. Mit Hilfe der zusätzlichen VideoTV-Livebilder aus der Luft und von den Begleitbooten kann sich der Zuschauer an Land dann tatsächlich wie mitten im Geschehen fühlen.
In Kombination mit den TV-Angeboten zur Kieler Woche sowie der üblichen breiten Berichterstattung in den öffentlichen und privaten Medien, wird die Kieler Woche 2011 damit auch multimedial zu einem Segelspektakel der Extraklasse.
Die Social-Media-Kanäle der Kieler Woche im Überblick:
- Facebook: www.facebook.com/KielerWoche
- YouTube: www.youtube.com/KiWoOnline
- Twitter: www.twitter.com/KiWoOnline
- Flickr: www.flickr.com/photos/kielerwoche
[Quelle: Pressedienst der Landeshauptstadt Kiel]
March 20 2011
KW11/11 – 1.000 Millischreck Angst: Bloggerlähmung und ihre Überwindung
Am letzten Dienstag (15.03.2011) schrieb ich unter dem Eindruck der aktuellen Ereignisse bei Facebook:
Man mag ja irgendwie gar nicht so recht über das profan alltägliche bloggen, weil das, was momentan insbesondere in Japan, nicht zu vergessen aber auch in anderen Teilen der Welt geschieht, alles Andere in den Schatten stellt. Ich fühle mich in gewisser Weise wie gelähmt, weil im Vergleich die eigenen kleinen Sorgen, Problemchen und Erlebnisse so unbedeutend erscheinen.
Darf man sich als privater Blogger ohne journalistischen, politischen oder sonstwie spezialisierten Anspruch über dieses Gefühl hinwegsetzen?
Sollte man das vielleicht sogar?
Daraufhin habe ich von Florian H. aus H. eine kluge und in gewisser Weise auch aufmunternde Antwort bekommen:
Ja! das Leben geht weiter und Deine Problemchen sind nicht weniger und nicht mehr bedeutend als vor den Ereignissen in Japan, Libyen, Bahrain etc.
Auch vor diesen Ereignissen gab es überall auf der Welt Katastrophen, Hunger, Verbrechen, Unterdrückung…
Trotzdem hast Du auch weiterhin deine eigenen Gefühle, Bedürfnisse und Probleme. Das ist so und ist auch gut so!
Ja, das Leben geht weiter und es ist schon gar keine Lösung zu erstarren und sich lähmen zu lassen von der eigenen Angst und Anteilnahme. Wichtig ist, wenn man unmittelbar schon nichts tun kann, auf keinen Fall einfach wegzusehen, gegen das Vergessen zu arbeiten und wenigstens zu hoffen, dass die Menschen aus all dem lernen.
Sehr passend finde ich Flix’ letzten Heldentag, den ich hier mal verlinkt habe. Ich glaube, das bedarf keiner weiteren Erläuterungen mehr. Überhaupt ist Flix, mit bürgerlichem Namen Felix Görmann, mit seinen hintergründigen, aus dem Leben gegriffenen und niemals selten albernen Szenen aus dem Leben seit ich seine gezeichnete Diplomarbeit gelesen habe mein Lieblingscomiczeichner. Schaut doch mal vorbei bei der-flix.de.
Und damit zu den schönen und freundlichen Dingen und zu den Fundstücken der KW11.
So wie diesem Catroulette-Mitschnitt, den ich bei MC Winkels Weblog gefunden habe und auch Euch nicht vorenthalten möchte. Mit dieser Steigerung hatte Diana wohl nicht gerechnet ![]()
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Ein weiteres YouTube-Fundstück dieser Woche ist das Cartoon-Medley von Fredde Gredde.
Fredde Gredde, eigentlich Fredrik Larsson ist Schwede und hat bereits eine ansehnliche Sammlung von Musikvideos auf seinem YouTube-Kanal. Ich persönlich mag das TV-Theme Medley auch sehr gerne. Wer mehr über Fredde Gredde herausfinden möchte, der kann das auf seiner Website freddegredde.com .
Auf in die nächste Woche, munter bleiben!
February 27 2011
KW8/11 – Don’t you want me?
Nein, ich werde weder über zu Guttenberg oder die Bild noch über Libyen, Benzinarten oder gar deren momentane Preise schreiben. Ich werde mich auch nicht über Möchtegern Social Media Berater oder Spielzeughersteller mit Obstlogo aufregen. Getreu dem Motto “Ich hab gar nicht so viel Webspace, wie ich meckern möchte”, habe ich schon überlegt, ein separates Blog aufzumachen; nur zum Meckern.
Aber zurück zur Woche. Trotz des Wochenstarts mit Schnee auch hier im Süden hatte die 8. KW durchaus positive Fundstücke und Ereignisse.
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Fundstück: Wie hätte der Werbespot ausgesehen, wenn Apple den C64 herausgebracht hätte?
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Am Donnerstag war High Five Gast bei Mosers Sofa, so weit nichts Neues für den treuen Leser. Besonders erfreulich für mich, dass das Kulturbüro Offenburg und das Forum Kino auf ihren Facebook Seiten und das Forum sogar auf seiner Homepage auf meinen Bericht samt Fotos verlinkt hat. Auch an dieser Stelle nochmal Danke dafür. Geht dem Blogger doch runter wie Öl, wenn die Arbeit so honoriert wird.
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An dieser Stelle auch nochmal ein kurzer Zwischenstand zur “Lasst 1.000 Rosen auf Kirsten regnen” – Aktion vom Freitag. Derzeit steht die Zahl der “Fans” bei 326 – es ist fast geschafft *hust*
Das Ende der Aktion wurde in einem Facebook-Post übrigens grob für Ende Mai festgelegt. Bis dahin schaffen wir wohl die 100.000! *hust* – sorry, Frosch im Hals.
Danke nochmal an Dominik für sein Spontaninterview in der Mittagspause und seine ehrliche Einschätzung.
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Zum Schluss noch ein Fundstück von heute. Ein cooles Musikvideo. Erkennt Ihr alle Filmzitate?
Atomic Tom – Don’t You Want Me (dir. Isaac Rentz) from More Media on Vimeo.
Munter bleiben!
February 25 2011
November 24 2010
Couchpotatoe 2.0
Ich habe jetzt einen “MediaCenter PC” im Wohnzimmer. Klingt bombastisch, eigentlich habe ich nur einen alten Rechner genommen, ein Ubuntu 10.10 mit boxee.tv darauf installiert und das Ganze an den großen Fernseher und die HiFi-Anlage angeschlossen. Eine süße kleine Fernbedienung mit Tastatur und Trackball sorgt für die Bedienung vom Sofa aus. Jetzt kann ich nicht nur meine Musiksammlung und Filme darüber abspielen, sondern auch bequem halb sitzend, halb in den Kissen liegend durch das Internetz surfen.
Warum erzähle ich Euch das? Weil das und das, was nun folgt, schmerzlich den Grund dafür verdeutlicht, warum dies der ertse Eintrag seit zwei Monaten auf dieser Seite ist.
Gerade habe ich mal wieder, auf dem Sofa sitzend, ein paar Blogs durchstöbert und bin auf Jörn Schaars feiner Seite im Artikel “Bock auf Blog” gelandet. Dort zitiert er einen sehr schönen Satz von Datenschmutz.net-Blogger Ritchie Pettauer:
“Facebook ist Fast Food, Bloggen ist selber kochen.”
Sofort zwickte mich mein 2.0 Gewissen, als mir beim Gedanken an Exilkielers Seite schmerzlich bewusst wurde, wie treffend dieser Vergleich ist und welch ungesunde Kost ich zu mir nehme und auch den immer weniger werdenden, geneigten Lesern anbiete.
Denn genauso wie Fast Food macht Facebook zwar für den Moment satt, aber es macht auch fürchterlich behäbig und sehr faul, was die eigene, individuelle Zubereitung betrifft.
Nun ist es ja nicht so, als würden sich keine möglichen Zutaten für ein selbstgekochtes Gericht ansammeln, nur ist es ja viel einfacher, gelungene Blogartikel, Fotos und/oder auch nur Links mit einem Mausklick zu “teilen”, oder aber zumindest mit einem “gefällt mir” andere darauf aufmerksam zu machen.
Auch kann man das, was man sonst die Woche über zum Beispiel für einen Sonntagspodcast gesammelt hat, in kleinen, leicht verdaulichen Häppchen zeitnah bei Twitter (sozusagen der Snack bei dem Ganzen) und/oder Facebook einkippen. Das zeigt zwar, Ideen gibt es genug, aber sie aus dem Kopf zu lassen scheitert ein um’s andere Mal an den Speckringen der Prokrastination, die mich an der Facebook FastFood-Theke festhalten.
Noch viel schlimmer ist, dass es sich mit den Ideen genau so verhält, wie mit den frischen Lebensmitteln, die man voller guter Vorsätze eingekauft, und zu Hause im Kühlschrank mit der Absicht auf baldige Verarbeitung einlagert: Sie bleiben nicht ewig frisch – im Gegenteil: Manches früher, manches später, aber irgendwann wird alles schlecht und ist nicht mehr zu verwenden. Das will dann auch gar keiner mehr essen – äh, lesen, hören oder sehen.
Das führt zu der Erkenntnis, dass es so nicht weitergehen kann. Und so sehe ich diesen Artikel als erste Stufe im Trainingsplan weg vom Couchpotatoe 2.0. Wenn ich dann wieder fit und konditionell auf der Höhe bin, gibt es auch wieder Podcasts und VLogs.
Anfeuern hilft da sicher
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