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Lebens-Eintopf eben.
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May 31 2011
Alle Jahre wieder – Manipulation zum Kindertag
February 06 2011
KW5/11 – Die Woche 2.0 -”I put the ich in wichtig”
TheChapel. A short film. (HDR timelapse) from Patryk Kizny on Vimeo.
Making Of The Chapel from Patryk Kizny on Vimeo.
You put the “ich” in “verzichten”, I put the “ich” in “wichtig”
Um die Zusammenhänge zu verstehen, solltet Ihr Jörn und dem behandelten, dort velinkten Artikel ebenfalls einen Besuch abstatten. Scheut Euch nicht, hier und auch bei Jörn Eure Ansichten mit uns zu teilen.
January 24 2011
Exilkielers Tagebuch #37
Respekt, Gier, Herz in Takt
Musik: Maximnoise
Credits:
Musik Intro: Ambient Frequencies – PUSH-PULL – Liquid Mountains
Musik Outro: Spirit of the Lost Tales – Long way from home
June 29 2010
May 25 2010
Exilkieler’s Tagebuch – Eintrag 34 – VLog #2
Wie es aussieht, wird Exilkieler’s Tagebuch einmal im Monat wohl als VLog herauskommen. Im Vergleich zum reinen Audio-Podcast ist der Aufwand, den man betreiben muss schon erheblich höher, aber manchmal sagen Bilder eben mehr als tausend Worte.
Heute mit ein paar Tipps und Tricks zum Fotografieren und Gedanken zum Kieler Woche Audio-Logo.
Credits:
Musik Intro: Ambient Frequencies – PUSH-PULL – Liquid Mountains
Musik Outro: Spirit of the Lost Tales – Long way from home
Effekte: www.hoerspielbox.de
April 26 2010
Exilkieler’s Tagebuch – Eintrag 32: Das erste VLog
Weil ich für diesen Eintrag in Exilkieler’s Tagebuch so gar kein Material für einen Audio-Podcast hatte, gibt’s heute zum ersten Mal den Exilkieler in Ton UND BILD.
Credits:
Musik Intro: Ambient Frequencies – PUSH-PULL – Liquid Mountains
Musik Outro: Spirit of the Lost Tales – Long way from home
Effekte: www.hoerspielbox.de
March 09 2010
Überraschung im Halbfinale: Der #USfO-Pokal hat seine eigenen Gesetze…
Eines war schon zu Beginn klar, es würde hart werden im Halbfinale von Unser Star für Oslo. Für zwei der verbliebenen Kandidaten Christian Durstewitz, Lena Meyer-Landrut, Jennifer Braun und Kerstin Freking würde der Weg nach Oslo heute zu Ende sein, und diese Vier haben uns die Entscheidung nicht leicht gemacht.
In der heißen Phase gab es nach mehreren mehr oder weniger vorhersehbaren Entscheidungen im Halbfinale eine Überraschung.
Die Show ging über zwei Runden, wobei nach der ersten Runde bereits ein Telefonvoting stattfand und die erste Kandidatin gehen musste. In der zweiten Runde traten dann die verbliebenen Drei an.
Stefan Raab bescheinigte zwar Christian Durstewitz, mit der Interpretation von “I’m yours” von Jason Mraz diesen Song wieder zu seinem eigenen gemacht zu haben, ich fand ihn zu schnell angelegt, so dass Christian den Text in Teilen schon fast unverständlich herausgefeuert hat und auch dem Hörer/Zuschauer nicht die Zeit gelassen hat, sich darauf einzulassen. Für Aufregung ist Dursti nicht der Typ, ihm fehlte einfach die Gelassenheit.
Kerstin Freking zeigte mit “Hands clean” von Alannis Morisette eine konstante Leistung, was leider auch bedeutet, dass nicht wirklich eine Steigerung erkennbar war. Leicht unsicher kam sie mir vor, zu zaghaft und lange nicht so präsent auf der Bühne wie ihre Mitstreiter. Auch wenn Barbara Schöneberger ihre glasklare Stimme lobte, konnte man Stefan Raabs Kommentar fast mit “zu langweilig” übersetzen.
Es ist kaum zu glauben, aber Lena Meyer-Landrut kann beim Singen auch mal ganz still stehen. Und sie kann singen, was selbst Stefan zu überraschen schien, denn mit “Mr. Curiosity”, ebenfalls von Jason Mraz hat sie eine ganz andere Facette gezeigt (um mich mal bei den abgedroschenen Floskeln zu bedienen) als sonst. Trotzdem hat sie es geschafft, ihre Art des “Sprechgesangs” in ihrer Interpretation unterzubringen – oder damit Schwächen geschickt zu kaschieren.
Ich glaube, diese Performance hat sie heute noch mit über die zweite Runde getragen.
Und dann kam Jennifer Braun. Als ob sie nichts mehr zu verlieren hätte, hat sie mit “Heavy Cross” von Gossip die anderen Drei an die Wand gerockt. Stefan Raab hielt diesen Auftritt für ihre beste Leistung überhaupt und ich finde, er hat recht. Es ist bewundernswert, wie sich Jennifer wieder nach vorne gekämpft hat, nachdem ich sie nach Runde Vier schon schwer gefährdet gesehen habe.
So ging es dann auch in der Voting- und Werbepause in der Twitter-Timeline hoch her und Jennifer stand wieder hoch im Kurs, während Stimmen zu lesen waren, dass Dursti möglicherweise nur über die Sympathiewertung weiterkommen würde.
Und so kam es auch: Jennifer als erste weiter, dann Lena, Christian und Kerstin schied (als aus meiner Sicht optisches Highlight der Veranstaltung, aber darum geht es ja nicht) aus.
Was Christian Durstewitz betrifft, hatte ich meine Hoffnungen auf Runde zwei gelegt, die leider nicht erfüllt wurden, denn hier konnte er aufgrund der sperrigen Songauswahl trotz Bluesharp-Einsatzes nicht mehr wirksam punkten. Wie im Anschluss bei TV-Total noch zu erfahren war, hat Christion wohl auf den Song bestanden und lebt mit dem Ergebnis.
Im Anschluß machte Lena Meyer-Landrut “The Lovecats” von The Cure zu ihrem Song, was in manchen Tweets schon als Blasphemie gewertet wurde und – zugegeben es war der Typische Lena-Style und zudem gewöhnungsbedürftig. Und dabei ist “typisch” durchaus mit Vorsicht zu genießen, denn ich stelle bei mir fest, dass die Gefahr besteht, dass man sich an ihrer Art zu performen schnell satt sehen kann. Einen Song “zu seinem eigenen” zu machen ist mehr, als ihn mit britischem Akzent und seiner Art Sprechgesang zu versehen.
Es war gut, dass Lena in Runde eins mit “Mr Curiosity” gezeigt hat, dass sie zu mehr imstande ist, als das crazy girlie, das sie sonst zum Besten gibt.
Jennifer setze zum Abschluss förmlich alles auf eine Karte und sang Cristina Aguilieras “Hurt”. Schon bei den ersten Tönen merkte man: Das wird was. Trotz Aufregung. Und es hat sich für sie gelohnt, denn für mich war sie in diesem Halbfinale die Beste.
Und so kam es dann auch zu der Überraschung: Im Finale stehen Lena Meyer-Landrut und verdientermaßen Jennifer Braun.
Christian Durstewitz schied aus, aber er ist ebensowenig wie Maria-Lisa Straßburg, Meri Voskanian, Katrin Walter, Cyril Krueger, Leon Taylor, Sharyhan Osman und Kerstin Freking kein wirklicher Verlierer. Auf das Album mit seinen eigenen Songs warte ich noch immer gespannt. In der Timeline schrieb @fuchsbau: “Durstis ‘Stalker’ vom letzten FR wäre der ideale Grand Prix Song gewesen. auch nach 20 Nummern hätte man das ‘dapdadap’ noch im Ohr” und da gebe ich ihm recht.
Am Freitag in der ARD werden wir also erfahren, wer für Deutschland zum Eurovision Song Contest nach Oslo fährt. Und nicht nur das. Das Publikum wird auch über den Song entscheiden, den die Gewinnerin im Gepäck haben wird. Also nicht verpassen: Finale!
March 06 2010
Da waren’s nur noch vier: #USfO nach dem Viertelfinale
Den wichtigsten und wahrsten Satz hat kurz vor der Entscheidungsverkündung wohl Stefan Raab gesagt:
Ab jetzt ist es nur noch eine Geschmacksfrage.
Um es vorweg zu nehmen, Sharyhan Osman hat scheinbar den Geschmack zu weniger Zuschauer getroffen, denn das Halbfinale am 9. März, 20:15 wieder bei ProSieben werden nun nur noch Jennifer, Kerstin, Christian und Lena bestreiten.
Sah es am Ende der 5. Runde noch so aus, als würden wir uns von Jennifer Braun verabschieden müssen, hat diese sich mit ihrem zweiten Song überzeugend ins Halbfinale gerockt. Auch bei der Ballade von Natasha Bedingfield dachte man sofort “das passt”, auch wenn man Jennifer hier noch deutlich ihre Aufregung angemerkt hat.
Kerstin Freking hat wieder schwierige Songs solide performed, der Eindruck, dass ihr die Kraft für den letzten Biß in der Stimme fehlt, sie diesen einfach nicht oder zu spät abruft, bleibt leider bestehen. Ob das bis ins Finale reicht…
Bei Christian Durstewitz konnte ich feststellen, dass ihm auch die ruhigeren Töne stehen, und nach seinem zweiten, wieder eigenen Song steht für mich fest: Die CD würde ich kaufen.
Im Fall von Lena Meyer-Landrut geht es mir wie vielen Anderen, das Ticket ins Finale hat sie schon gelöst, ob sie auch die Koffer für Oslo packen darf, hat sie nur ganz alleine in der Hand, indem sie den Rat von Adel Tawil befolgt und jetzt nicht abhebt. Im Interview vor dem Auftritt hatte man jedenfalls den Eindruck, sie hätte schlechten Stoff geraucht…
Und was war nun mit Sharyhan Osman los? Auch sie ging im zweiten Anlauf wieder mit einem eigenen Song an den Start, der nicht so sehr überzeugen konnte, wie die beiden vorangegangenen, aber auf den meisten Alben sind eben auch nicht nur Nummer-Eins-Hits. Für ein Viertelfinale hätte aber mehr drin sein müssen, auch wenn ich Leute kenne, die auch dieses Album kaufen würden. Somit glaube ich auch, dass wir nicht zum letzten Mal etwas von Sharyhan Osman gehört haben.
War diese Entscheidung nun eine Folge des anderen Sendeplatzes?
Neunundzwanzig Besucher haben selbstverständlich repräsentativ durch alle Zielgruppen und Bevölkerungsschichten (*hust*) auf exil-kieler.net ihre Meinung dazu hinterlassen, und 48% (14 Stimmen) waren der Meinung, dass der Wechsel von ProSieben zur ARD keinen Einfuss auf das Ergebnis des Zuschauervotings hat. 34% (10 Stimmen) waren vom Gegenteil überzeugt und 18% (5 Stimmen) war das egal.
Ich glaube auch, das Sharyhan auch an einem Dienstag auf ProSieben hätte gehen müssen, denn
ab jetzt ist es nur noch eine Geschmacksfrage.
March 05 2010
Euer Senf: #USfO Viertelfinale in der ARD
Heute Abend geht “Unser Star für Oslo” ins Viertelfinale. Durch die Kooperation des Privatsenders ProSieben mit der öffentlich-rechtlichen ARD ändert sich der Sendeplatz vom Dienstagabend, ProSieben auf den Freitagabend, ARD.
Man sagt den öffentlich-rechtlichen ja sowohl eine etwas andere Zielgruppe, als auch eine andere Zuschauerstruktur nach. Mich interessiert, ob dieser Umstand Eurer Meinung nach eine Bedeutung bei der Entscheidung hat.
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March 03 2010
Ein Eßlöffel Senf: Unser Star für Oslo, Runde 5 #USfo
Spekulationen hin oder her, wenn wir ehrlich sind, war der Ausgang der 5. Runde “Unser Star für Oslo” auch ohne paranormale Fähigkeiten vorhersehbar. Zumindest bis zu dem Zeitpunkt, als nur noch Jennifer und Leon auf dem orangen Sofa der Publikumsentscheidung entgegenfieberten. Schön, dass die Zuschauer sich für Jennifer entschieden haben. Aber von Anfang an.
Vielleicht ging es nur mir so, aber so recht nach oben hervorstechen konnte in meinen Augen keiner der 6 verbliebenen Kandidaten. Das mag daran liegen, dass die Meßlatte in den vorangegangenen Entscheidungsshows schon so hoch gelegt wurde, dass die bisherigen Auftritte nur noch schwer zu toppen sind. Ich fürche, dass sich mittlerweile am Ende nur noch durchsetzen kann, wer in der Lage ist, das Niveau zu halten und sich keinen Patzer erlaubt.
Kerstin Freking meisterte “Better” von Regina Spektor sehr gut, auch wenn ich mich Jurymitglied Joy Denalane anschließen muss und finde, dass ein wenig mehr Druck in der Stimme durchaus öfter hätte durchschimmern können und der letzte Kick gefehlt hat. Ich bin noch immer der Meinung, zu Lena hätte ein Regina Spektor Song besser gepasst.
Lena Meyer-Landrut hat es wieder fertiggebracht einem Song ihren ganz eigenen Stempel aufzudrücken und steht damit verdient im Viertelfinale. Wenn man #usfo bei Twitter folgt merkt man, dass sie von allen Kandidaten am stärksten polarisiert und bei manchen als nervig aufgesetzt rüberkommt. Ich persönlich glaube, sie ist einfach so und würde ihr im Moment die größten Chancen in Oslo einräumen.
Im Vergleich zu ihrem letzten Auftritt hat Jennifer Braun sich wieder steigern können, auch wenn ihre Performance bei weitem nicht so souverän war, wie die der übrigen Kandidaten.
Mit “Tears in Heaven” hat sich “Schmuseonkel” Leon Taylor zurückgemeldet und ist an dieser Linie letztendlich dann gescheitert. Ich kann mich aber auch des Verdachts nicht erwehren, dass hier die Erläuterung zur Herkunft und Intention des Eric Clapton Songs durch Joy Denalane noch ein Fünkchen zur Entscheidung zwischen Jennifer und Leon beigetragen hat.
Sharyhan Osman sang erneut einen eigenen Song im Stil einer “ayurvedischen Klangmassage” (Stefan Raab), der zu einem großen Teil von dem hervorragenden Arrangement von Heavytones‘ musikalischem Leiter Wolfgang Norman Dalheimer mit Leben erfüllt wurde.
Zu “guter” letzt sang Christian Durstewitz Mando Diao. Und damit wollte er zu viel oder nahm es zu leicht, denn diesem Song war er nicht gewachsen. Den Eindruck hatte ich zumindest und für mich war diese Performance leider die enttäuschendste des Abends.
Jetzt aber nicht zurücklehnen und auf nächsten Dienstag warten, denn schon am Freitag wird das Viertelfinale von Unser Star für Oslo in der ARD ausgestrahlt. Ich glaube, hier werden die Karten noch einmal neu gemischt und wir werden uns auf Überraschungen gefasst machen müssen, denn die Struktur des Publikums könnte sich durch Sendeplatz und Sender geringfügig verändern.
Wie sich das auf die Ergebnisse auswirkt – ich bin gepannt.
November 21 2009
Filmstöckchen
Es ist Wochenende und ich hab’ heute mal ein wenig Zeit. Da ist mir beim Rumsurfen auf meinen Lieblingsblogs mal wieder ein Stöckchen aufgefallen, dass ich aufnehmen möchte. Es ist das erste Stöckchen, aber vielleicht hab ich ja irgendwann mal wieder Zeit…
Gefunden habe ich deses Filmstöckchen bei @schaarsen unter der Adresse: www.meine-url-ist-laenger-als-deine.de
Los geht’s.
01) Ein Film, den du schon mehr als zehnmal gesehen hast:
Da gibt es meherere, aber einer der schönsten immer-wieder-gernseh-Filme ist Jim Henson’s “Der dunkle Kristall”. Ein ganz besonderer Film seines Genres.
02) Ein Film, den du mehrfach im Kino gesehen hast:
Ich geb’s zu: Wayne’s World. Grandios die Szene “Bohemian Rhapsody” im Auto. *Headbang*
03) Ein Schauspieler, wegen dem du eher geneigt wärst, einen Film zu sehen:
Mein Lieblingsschauspieler ist Ewan McGregor, da gebe ich auch schon mal Filmen eine Chance, bei denen ich die Augenbrauen hochziehen würde, wenn mich jemand fragt, ob ich ihn mir ansehe.
04) Ein Schauspieler, wegen dem du weniger geneigt wärst, einen Film zu sehen:
Eindeutig Richard Gere. Ich mag ihm schauspielerisch Unrecht tun und die Damen mögen mir verzeihen, aber ich mag ihn einfach nicht. Ausser in “Offizier und Gentleman”, weil er da so schön auf die Fresse kriegt.
05) Filmmusical, dessen Songtexte du komplett auswendig kannst:
Rocky Horror Picture Show
06) Ein Film, bei dem du mitgesungen hast:
Rocky Horror Picture Show, Little Shop Of Horror
07) Ein Film, den jeder gesehen haben sollte:
Jeder, der die FSK-Kriterien erfüllt, sollte “Fight Club” gesehen haben. Und die, die sie nicht erfüllen, sehen sich “Der dunkle Kristall” an.
08) Ein Film, den du besitzt:
Nur ein Beispiel: Bei mir stehen alle Filme von Quentin Tarrantino im Regal.
09) Ein Schauspieler, der seine Karriere nicht beim Film startete und der dich mit seinen schauspielerischen Leistungen positiv überrascht hat:
Von der Viva- und Bravo-TV Moderatorin zur angesehenen Schauspielerin. Nicht, dass ich sie übermäßg mag, aber ich habe meine Meinung stark revidieren müssen: Heike Makatsch
10) Schon mal einen Film in einem Drive-In gesehen?
Nein, ich krümel mir doch nicht mein Auto mit Popcorn voll…
11) Schon mal im Kino geknutscht?
Nein. Nicht, dass ich es nicht versucht hätte… aber der Film war so spannend…
12) Ein Film, den du immer schon sehen wolltest, bisher aber nicht dazu gekommen bist?
Casablanca
13) Hast du jemals das Kino verlassen, weil der Film so schlecht war?
Das nicht, aber einen Film verschlafen hab ich schon mal, zählt das auch? Hab’s halt nicht mehr aus dem Kino geschafft.
Der einzige Film, aus der Videothek, der nach 15 Minuten abgeschaltet wurde, war “George, der aus dem Dschungel kam”…
14) Ein Film, der dich zum Weinen gebracht hat?
“Einer flog über das Kuckucksnest”
15) Popcorn?
Immer, aber nur mit ‘nem Eimer Cola dazu. Ich hatte mal einen derartigen Hustenanfall von einem Popcornkrümel…
16) Wie oft gehst du ins Kino?
Nicht so oft, wie ich gerne würde.
17) Welchen Film hast du zuletzt im Kino gesehen?
“Wickie und die starken Männer”
18) Dein Lieblingsgenre?
Ich mag Actionfilme, in denen es ordentlich rummst und man nicht zu viel nachdenken muss. Leichte Unterhaltung eben.
19) Dein erster Film, den du im Kino gesehen hast?
“Das Dschungelbuch” (Disney)
20) Welchen Film hättest du lieber niemals gesehen?
“Das Geisterhaus”, erzählt die Geschichte einer Familie im Chile der 1920er Jahre bis zu den Jahren der Militärdiktatur in den 1970ern. Aber das ist auch nicht so schlimm, denn ich kann mich aus diese ganzen 141 Minuten nur noch an eine einzige Szene erinnern.
21) Der merkwürdigste Film, den du mochtest?
“Jay und Silent Bob schlagen zurück”
22) Der beängstigendste Film, den du je gesehen hast?
“Bill und Ted’s verrückte Reise durch die Zeit – Teil 2″ – Beängstigend, was für eine Leistung Keanu Reeves da abgeliefert hat. Dass das seine Karriere nicht beendet hat, grenzt an ein Wunder.
Aber Teil 1 ist Kult.
23) Der lustigste Film, den du je gesehen hast?
“Immer Ärger mit Bernie”, aber nur der erste. JA, ich weiß, ich habe einen seltsamen Humor.
Das macht Spaß, ich glaub’ ich mach jetzt öfter mal ein Stöckchen.
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