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Lebens-Eintopf eben.
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February 25 2011
February 06 2011
KW5/11 – Die Woche 2.0 -”I put the ich in wichtig”
TheChapel. A short film. (HDR timelapse) from Patryk Kizny on Vimeo.
Making Of The Chapel from Patryk Kizny on Vimeo.
You put the “ich” in “verzichten”, I put the “ich” in “wichtig”
Um die Zusammenhänge zu verstehen, solltet Ihr Jörn und dem behandelten, dort velinkten Artikel ebenfalls einen Besuch abstatten. Scheut Euch nicht, hier und auch bei Jörn Eure Ansichten mit uns zu teilen.
January 24 2011
Exilkielers Tagebuch #37
Respekt, Gier, Herz in Takt
Musik: Maximnoise
Credits:
Musik Intro: Ambient Frequencies – PUSH-PULL – Liquid Mountains
Musik Outro: Spirit of the Lost Tales – Long way from home
January 08 2011
Exilkielers Tagebuch #36 – Raoul Haagen über goodnewstoday.de

Wenn Kieler und Lübecker aufeinander treffen, geht das selten so einvernehmlich von Statten wie mein Interview mit Raoul Haagen über seine Website goodnewstoday.de
Credits:Musik Intro: Ambient Frequencies – PUSH-PULL – Liquid Mountains
goodnewstoday.de-Song: Maximnoise
Effekte: www.hoerspielbox.de
August 26 2010
June 29 2010
April 26 2010
Exilkieler’s Tagebuch – Eintrag 32: Das erste VLog
Weil ich für diesen Eintrag in Exilkieler’s Tagebuch so gar kein Material für einen Audio-Podcast hatte, gibt’s heute zum ersten Mal den Exilkieler in Ton UND BILD.
Credits:
Musik Intro: Ambient Frequencies – PUSH-PULL – Liquid Mountains
Musik Outro: Spirit of the Lost Tales – Long way from home
Effekte: www.hoerspielbox.de
April 18 2010
Exilkieler’s Tagebuch – Eintrag 31
Heute stelle ich Euch die neusten Alben von drei sehr unterschiedlichen Künstlern vor.
“Passage” von Torun Eriksen
“VOCAbuLarieS” von Bobby McFerrin und
“Ohrenpost” von Jasper
Credits:
Musik Intro: Ambient Frequencies – PUSH-PULL – Liquid Mountains
Musik Outro: Spirit of the Lost Tales – Long way from home
Effekte: www.hoerspielbox.de
April 12 2010
March 14 2010
Lena Meyer-Landrut ist Unser Star für Oslo
Sechs Wochen “Unser Star für Oslo” liegen hinter uns und was bleibt, ist eine hin- und her gerissene Gewinnerin, die am 29. Mai in Oslo Deutschland beim Eurovision Song Contest vertreten wird.
Ich würde ja gerne sagen “Ich hab’s ja gesagt” oder “war ja klar” aber am Ende war die Entscheidung in dem gewöhnungsbedürftigen Abstimmungsverfahren knapper als gedacht.
Zunächst sangen Jennifer und Lena vor der Jury bestehend aus Stefanie Kloß (Silbermond), Xavier Naidoo und Stefan Raab zwei Songs, die für beide gleich waren (“Bee” und “Satellite”), wobei der 2. Song “Satellite” etwas mehr auf die Sängerinnen zugeschnitten war, bei Jennifer eher Rockballade, bei Lena eher… Lena.
Bei “Bee” kann man sagen, auch wenn Jennifer die Rockröhre nicht auspacken muss, kann sie als Sängerin überzeugen. Obwohl vom Stil her gefühlt auch eher ein Song bei dem Lena hätte brillieren können, war Jennifer gesanglich besser, und so war auch die Jury voll des Lobes. Lena hat dem Song durch ihre unverwechselbare Stimme einen anderen Touch gegeben und durch ihre Bühnenpräsenz gepunktet. So urteilte Xavier Naidoo auch: “Du hast es geschafft, den Song so zu verkaufen, als wäre es Dein eigener.”
Während Lena mit der peppigeren Version von “Satellite” wesentlich besser zurechtkam, lag Jennifer der Song nicht so, obwohl er, auf sie als Rockballade angepasst, besser zu ihr passte.
Leider muss ich sagen, dass mich bis zu diesem Zeitpunkt noch kein Auftritt hundertprozentig überzeugt hat. Dies änderte sich in der dritten Runde, in der beide Finalistinnen einen eigens für sie geschriebenen Song performten.
Mit “I care for you” hätte ich mir Jennifer in Oslo vorstellen können; an dieser Stelle merkte man ihr an, dass sie keine Kompromisse mehr eingehen musste und damit wieder voll ablieferte. “Das Wichtigste ist, wenn man merkt, dass ein Künstler Bock hat”, sagte Stefan Raab zu Jennifers Auftritt und das hat man gemerkt.
Bester Song des Abends war in meinen Augen (und Ohren) Lena mit dem für Sie geschriebenen Song “Love me”. Umso erstaunlicher, dass die Zuschauer beim Voting für den Song, mit dem Lena oder Jennifer im Fall der Fälle nach Oslo fahren würden, für Lena “Satellite” auf den ersten Platz wählten. Diese konnte ihre Enttäuschung auch nicht wirklich verbergen, als das Ergebnis bekannt gegeben wurde, zumal sie in einem der Einspieler zuvor noch von “Love me” schwärmte. So verpatzte sie auch prompt den Einsatz, als die gewählten Songs vor der endgültigen Abstimmung noch einmal von beiden gesungen wurden, während Jennifer erwartungsgemäß bei “I care for you” noch einmal alles gab.
Wie schon gesagt, die Entscheidung hätte enger nicht liegen können. Jennifer war meines Erachtens gesanglich besser, aber bei Lena stimmte das Gesamtpaket und sie ist der Typ, der im Zirkus des Eurovision Song Contest zumindest einen bleibenden Eindruck machen kann. Und so gewann Lene das Finale von “Unser Star für Oslo” und zeigte am Ende doch Nerven. Mit Tränen in den Augen konnte sie es noch nicht fassen, und ich dachte, jeden Moment kippt sie um. Schließlich war sie aber doch noch abgebrüht genug, um den Siegertitel am Ende der Sendung noch einmal durchzuziehen, “verdammte Scheiße”.
Was das nun für den Eurovision Song Contest am 29. Mai 2010 in Oslo bedeutet und wie Lena sich dort am Ende platzieren wird, bleibt bis dahin offen. Auch der ESC hat seine eignenen Gesetze, und vom ersten bis zum letzten Platz ist alles drin.
Die Befürchtung, dass man sich an Lenas Art zu performen schnell sattsehen kann bleibt, aber wie Ole so schön in seinem Kommentar zum Halbfinalsartikel schrieb: “Lena hätte wohl etwas bessere Chance in Oslo, vor allem da die anderen Länder sie nur einmal hören und dann nie wieder.”
Bei dem Rückblick in die Castingbox mit den dortigen Auftritten von Jennifer Braun und Lena Meyer-Landrut war ich schon erstaunt, dass Lena es überhaupt bis in die Runde der letzten 20 geschafft hat. Wer auch immer die Vorauswahl getroffen hat, hat entweder das Potenzial erkannt oder ein unglaublich glückliches Händchen gehabt.
Ohne Frage, Lena stach seit der ersten Show bei ProSieben aus den übrigen Kandidaten heraus, weil sie frisch, flippig und unkonventionell ist, einfach anders. Vielleicht ist es das, was wir in Oslo brauchen.
In diesem Sinne, “Alter Finne”
March 09 2010
Überraschung im Halbfinale: Der #USfO-Pokal hat seine eigenen Gesetze…
Eines war schon zu Beginn klar, es würde hart werden im Halbfinale von Unser Star für Oslo. Für zwei der verbliebenen Kandidaten Christian Durstewitz, Lena Meyer-Landrut, Jennifer Braun und Kerstin Freking würde der Weg nach Oslo heute zu Ende sein, und diese Vier haben uns die Entscheidung nicht leicht gemacht.
In der heißen Phase gab es nach mehreren mehr oder weniger vorhersehbaren Entscheidungen im Halbfinale eine Überraschung.
Die Show ging über zwei Runden, wobei nach der ersten Runde bereits ein Telefonvoting stattfand und die erste Kandidatin gehen musste. In der zweiten Runde traten dann die verbliebenen Drei an.
Stefan Raab bescheinigte zwar Christian Durstewitz, mit der Interpretation von “I’m yours” von Jason Mraz diesen Song wieder zu seinem eigenen gemacht zu haben, ich fand ihn zu schnell angelegt, so dass Christian den Text in Teilen schon fast unverständlich herausgefeuert hat und auch dem Hörer/Zuschauer nicht die Zeit gelassen hat, sich darauf einzulassen. Für Aufregung ist Dursti nicht der Typ, ihm fehlte einfach die Gelassenheit.
Kerstin Freking zeigte mit “Hands clean” von Alannis Morisette eine konstante Leistung, was leider auch bedeutet, dass nicht wirklich eine Steigerung erkennbar war. Leicht unsicher kam sie mir vor, zu zaghaft und lange nicht so präsent auf der Bühne wie ihre Mitstreiter. Auch wenn Barbara Schöneberger ihre glasklare Stimme lobte, konnte man Stefan Raabs Kommentar fast mit “zu langweilig” übersetzen.
Es ist kaum zu glauben, aber Lena Meyer-Landrut kann beim Singen auch mal ganz still stehen. Und sie kann singen, was selbst Stefan zu überraschen schien, denn mit “Mr. Curiosity”, ebenfalls von Jason Mraz hat sie eine ganz andere Facette gezeigt (um mich mal bei den abgedroschenen Floskeln zu bedienen) als sonst. Trotzdem hat sie es geschafft, ihre Art des “Sprechgesangs” in ihrer Interpretation unterzubringen – oder damit Schwächen geschickt zu kaschieren.
Ich glaube, diese Performance hat sie heute noch mit über die zweite Runde getragen.
Und dann kam Jennifer Braun. Als ob sie nichts mehr zu verlieren hätte, hat sie mit “Heavy Cross” von Gossip die anderen Drei an die Wand gerockt. Stefan Raab hielt diesen Auftritt für ihre beste Leistung überhaupt und ich finde, er hat recht. Es ist bewundernswert, wie sich Jennifer wieder nach vorne gekämpft hat, nachdem ich sie nach Runde Vier schon schwer gefährdet gesehen habe.
So ging es dann auch in der Voting- und Werbepause in der Twitter-Timeline hoch her und Jennifer stand wieder hoch im Kurs, während Stimmen zu lesen waren, dass Dursti möglicherweise nur über die Sympathiewertung weiterkommen würde.
Und so kam es auch: Jennifer als erste weiter, dann Lena, Christian und Kerstin schied (als aus meiner Sicht optisches Highlight der Veranstaltung, aber darum geht es ja nicht) aus.
Was Christian Durstewitz betrifft, hatte ich meine Hoffnungen auf Runde zwei gelegt, die leider nicht erfüllt wurden, denn hier konnte er aufgrund der sperrigen Songauswahl trotz Bluesharp-Einsatzes nicht mehr wirksam punkten. Wie im Anschluss bei TV-Total noch zu erfahren war, hat Christion wohl auf den Song bestanden und lebt mit dem Ergebnis.
Im Anschluß machte Lena Meyer-Landrut “The Lovecats” von The Cure zu ihrem Song, was in manchen Tweets schon als Blasphemie gewertet wurde und – zugegeben es war der Typische Lena-Style und zudem gewöhnungsbedürftig. Und dabei ist “typisch” durchaus mit Vorsicht zu genießen, denn ich stelle bei mir fest, dass die Gefahr besteht, dass man sich an ihrer Art zu performen schnell satt sehen kann. Einen Song “zu seinem eigenen” zu machen ist mehr, als ihn mit britischem Akzent und seiner Art Sprechgesang zu versehen.
Es war gut, dass Lena in Runde eins mit “Mr Curiosity” gezeigt hat, dass sie zu mehr imstande ist, als das crazy girlie, das sie sonst zum Besten gibt.
Jennifer setze zum Abschluss förmlich alles auf eine Karte und sang Cristina Aguilieras “Hurt”. Schon bei den ersten Tönen merkte man: Das wird was. Trotz Aufregung. Und es hat sich für sie gelohnt, denn für mich war sie in diesem Halbfinale die Beste.
Und so kam es dann auch zu der Überraschung: Im Finale stehen Lena Meyer-Landrut und verdientermaßen Jennifer Braun.
Christian Durstewitz schied aus, aber er ist ebensowenig wie Maria-Lisa Straßburg, Meri Voskanian, Katrin Walter, Cyril Krueger, Leon Taylor, Sharyhan Osman und Kerstin Freking kein wirklicher Verlierer. Auf das Album mit seinen eigenen Songs warte ich noch immer gespannt. In der Timeline schrieb @fuchsbau: “Durstis ‘Stalker’ vom letzten FR wäre der ideale Grand Prix Song gewesen. auch nach 20 Nummern hätte man das ‘dapdadap’ noch im Ohr” und da gebe ich ihm recht.
Am Freitag in der ARD werden wir also erfahren, wer für Deutschland zum Eurovision Song Contest nach Oslo fährt. Und nicht nur das. Das Publikum wird auch über den Song entscheiden, den die Gewinnerin im Gepäck haben wird. Also nicht verpassen: Finale!
March 07 2010
March 06 2010
Da waren’s nur noch vier: #USfO nach dem Viertelfinale
Den wichtigsten und wahrsten Satz hat kurz vor der Entscheidungsverkündung wohl Stefan Raab gesagt:
Ab jetzt ist es nur noch eine Geschmacksfrage.
Um es vorweg zu nehmen, Sharyhan Osman hat scheinbar den Geschmack zu weniger Zuschauer getroffen, denn das Halbfinale am 9. März, 20:15 wieder bei ProSieben werden nun nur noch Jennifer, Kerstin, Christian und Lena bestreiten.
Sah es am Ende der 5. Runde noch so aus, als würden wir uns von Jennifer Braun verabschieden müssen, hat diese sich mit ihrem zweiten Song überzeugend ins Halbfinale gerockt. Auch bei der Ballade von Natasha Bedingfield dachte man sofort “das passt”, auch wenn man Jennifer hier noch deutlich ihre Aufregung angemerkt hat.
Kerstin Freking hat wieder schwierige Songs solide performed, der Eindruck, dass ihr die Kraft für den letzten Biß in der Stimme fehlt, sie diesen einfach nicht oder zu spät abruft, bleibt leider bestehen. Ob das bis ins Finale reicht…
Bei Christian Durstewitz konnte ich feststellen, dass ihm auch die ruhigeren Töne stehen, und nach seinem zweiten, wieder eigenen Song steht für mich fest: Die CD würde ich kaufen.
Im Fall von Lena Meyer-Landrut geht es mir wie vielen Anderen, das Ticket ins Finale hat sie schon gelöst, ob sie auch die Koffer für Oslo packen darf, hat sie nur ganz alleine in der Hand, indem sie den Rat von Adel Tawil befolgt und jetzt nicht abhebt. Im Interview vor dem Auftritt hatte man jedenfalls den Eindruck, sie hätte schlechten Stoff geraucht…
Und was war nun mit Sharyhan Osman los? Auch sie ging im zweiten Anlauf wieder mit einem eigenen Song an den Start, der nicht so sehr überzeugen konnte, wie die beiden vorangegangenen, aber auf den meisten Alben sind eben auch nicht nur Nummer-Eins-Hits. Für ein Viertelfinale hätte aber mehr drin sein müssen, auch wenn ich Leute kenne, die auch dieses Album kaufen würden. Somit glaube ich auch, dass wir nicht zum letzten Mal etwas von Sharyhan Osman gehört haben.
War diese Entscheidung nun eine Folge des anderen Sendeplatzes?
Neunundzwanzig Besucher haben selbstverständlich repräsentativ durch alle Zielgruppen und Bevölkerungsschichten (*hust*) auf exil-kieler.net ihre Meinung dazu hinterlassen, und 48% (14 Stimmen) waren der Meinung, dass der Wechsel von ProSieben zur ARD keinen Einfuss auf das Ergebnis des Zuschauervotings hat. 34% (10 Stimmen) waren vom Gegenteil überzeugt und 18% (5 Stimmen) war das egal.
Ich glaube auch, das Sharyhan auch an einem Dienstag auf ProSieben hätte gehen müssen, denn
ab jetzt ist es nur noch eine Geschmacksfrage.
March 03 2010
Ein Eßlöffel Senf: Unser Star für Oslo, Runde 5 #USfo
Spekulationen hin oder her, wenn wir ehrlich sind, war der Ausgang der 5. Runde “Unser Star für Oslo” auch ohne paranormale Fähigkeiten vorhersehbar. Zumindest bis zu dem Zeitpunkt, als nur noch Jennifer und Leon auf dem orangen Sofa der Publikumsentscheidung entgegenfieberten. Schön, dass die Zuschauer sich für Jennifer entschieden haben. Aber von Anfang an.
Vielleicht ging es nur mir so, aber so recht nach oben hervorstechen konnte in meinen Augen keiner der 6 verbliebenen Kandidaten. Das mag daran liegen, dass die Meßlatte in den vorangegangenen Entscheidungsshows schon so hoch gelegt wurde, dass die bisherigen Auftritte nur noch schwer zu toppen sind. Ich fürche, dass sich mittlerweile am Ende nur noch durchsetzen kann, wer in der Lage ist, das Niveau zu halten und sich keinen Patzer erlaubt.
Kerstin Freking meisterte “Better” von Regina Spektor sehr gut, auch wenn ich mich Jurymitglied Joy Denalane anschließen muss und finde, dass ein wenig mehr Druck in der Stimme durchaus öfter hätte durchschimmern können und der letzte Kick gefehlt hat. Ich bin noch immer der Meinung, zu Lena hätte ein Regina Spektor Song besser gepasst.
Lena Meyer-Landrut hat es wieder fertiggebracht einem Song ihren ganz eigenen Stempel aufzudrücken und steht damit verdient im Viertelfinale. Wenn man #usfo bei Twitter folgt merkt man, dass sie von allen Kandidaten am stärksten polarisiert und bei manchen als nervig aufgesetzt rüberkommt. Ich persönlich glaube, sie ist einfach so und würde ihr im Moment die größten Chancen in Oslo einräumen.
Im Vergleich zu ihrem letzten Auftritt hat Jennifer Braun sich wieder steigern können, auch wenn ihre Performance bei weitem nicht so souverän war, wie die der übrigen Kandidaten.
Mit “Tears in Heaven” hat sich “Schmuseonkel” Leon Taylor zurückgemeldet und ist an dieser Linie letztendlich dann gescheitert. Ich kann mich aber auch des Verdachts nicht erwehren, dass hier die Erläuterung zur Herkunft und Intention des Eric Clapton Songs durch Joy Denalane noch ein Fünkchen zur Entscheidung zwischen Jennifer und Leon beigetragen hat.
Sharyhan Osman sang erneut einen eigenen Song im Stil einer “ayurvedischen Klangmassage” (Stefan Raab), der zu einem großen Teil von dem hervorragenden Arrangement von Heavytones‘ musikalischem Leiter Wolfgang Norman Dalheimer mit Leben erfüllt wurde.
Zu “guter” letzt sang Christian Durstewitz Mando Diao. Und damit wollte er zu viel oder nahm es zu leicht, denn diesem Song war er nicht gewachsen. Den Eindruck hatte ich zumindest und für mich war diese Performance leider die enttäuschendste des Abends.
Jetzt aber nicht zurücklehnen und auf nächsten Dienstag warten, denn schon am Freitag wird das Viertelfinale von Unser Star für Oslo in der ARD ausgestrahlt. Ich glaube, hier werden die Karten noch einmal neu gemischt und wir werden uns auf Überraschungen gefasst machen müssen, denn die Struktur des Publikums könnte sich durch Sendeplatz und Sender geringfügig verändern.
Wie sich das auf die Ergebnisse auswirkt – ich bin gepannt.
February 28 2010
Exilkieler’s Tagebuch – Eintrag 27
Heute also das gesamte, sehr interessante Interview mit Thorsten Hardel über sein Engagement für Wölfe in Deutschland.
Thorsten hat mich gebeten, darauf hinzuweisen, dass es sich bei der oben abgebildeten Begegnung um einen Gehegewolf handelt und die beiden sich bereits kennen. Es sollte auf keinen Fall der Eindruck entstehen, dass Wölfe Kuscheltiere sind.
Wer mehr über Wölfe in Deutschland erfahren möchte, kann dies beim Freundeskreis freilebender Wölfe e.V., auf den Seiten des Wolf-Kinderclubs oder auch direkt bei Thorsten über Twitter.
Credits:
Musik Intro: Ambient Frequencies – PUSH-PULL – Liquid Mountains
Musik Outro: Spirit of the Lost Tales – Long way from home
Effekte: www.hoerspielbox.de
February 21 2010
Exilkieler’s Tagebuch – Eintrag 26
Heute mit:
Feedverwirrung, Podcastlogo, Kastenfisch, Eva Geiger, Deutsche Knochenmarkspenderdatei, die deutsche Version von Highschool Musical: Rock It!
Credits:
Musik Intro: Ambient Frequencies – PUSH-PULL – Liquid Mountains
Musik Outro: Spirit of the Lost Tales – Long way from home
Effekte: www.hoerspielbox.de
January 31 2010
Exilkieler’s Tagebuch – Eintrag 24
dem ersten Interview des Jahres mit @AnnaGrassi und einem Rückblick auf eine Woche “Das perfekte Dinner”.
Die Outtake-Passagen waren etwas lang, aber ich wollte sie Euch keineswegs vorenthalten, daher heute in separatem Stream.
Viel Spaß.
Credits:
Musik Intro: Ambient Frequencies – PUSH-PULL – Liquid Mountains
Musik Outro: Spirit of the Lost Tales – Long way from home
Effekte: www.hoerspielbox.de
January 10 2010
Exilkieler’s Tagebuch – Eintrag 22: Narri! Narro!
Heute mit: Hexen, Teufeln, Guggenmusik und einem Beitrag von @Abenteuerin Ute: Wir wir Nordlichter damit klar kommen: Fasent ist ausgebrochen.
Links:
Wikipedia: Alemannische Fasnacht
Pflumedrucker Narrenzunft e.V.
Credits:
Musik Intro: Ambient Frequencies – PUSH-PULL – Liquid Mountains
Musik Outro: Spirit of the Lost Tales – Long way from home
Effekte: www.hoerspielbox.de
December 27 2009
December 13 2009
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