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Lebens-Eintopf eben.
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May 06 2011
Kieler Woche 2011 für ExilKieler live im Netz
Seit 129 Jahren gibt es die Kieler Woche, und trotzdem ist sie jung, dynamisch und frisch geblieben. Das beweisen die neun tollen Tage vom 18. bis 26. Juni 2011, indem sie die ganze Faszination erstmals auch bei Facebook, YouTube, Twitter und Flickr erlebbar machen. “Genau das macht den Erfolg der Kieler Woche aus: Wir schaffen es jedes Jahr aufs Neue, mit all unseren Partnern neue Impulse zu setzen, ohne den Charakter grundlegend zu verändern”, sagt Kiels Oberbürgermeister Torsten Albig. 
Die Kieler Woche ist damit mit allen Informationen rund um die Regatten vor Schilksee und Nordeuropas größtes Sommerfest in der Landeshauptstadt Kiel in den großen Sozialen Netzwerken vertreten. Dort können die Besucher mit anderen Fans in Sekundenschnelle ihre Erlebnisse austauschen, Kontakte knüpfen und die Kieler Woche in bewegten Bildern hautnah erleben. Reinschauen und Mitmachen lohnt sich!
Die Kieler Woche läutet als weltgrößte Segelsportveranstaltung gemeinsam mit ihren Premiumpartnern Audi AG und SAP AG ein neues Zeitalter der multimedialen Berichterstattung ein. Ein eigenes Social-Media-Team wird schon im Vorfeld, aber natürlich auch live direkt von den Veranstaltungen via Facebook, YouTube, Twitter und Flickr Eindrücke und Erlebnisse in Text, Bild und Film im Netz verfügbar machen. Auf allen wichtigen Social-Media-Kanälen können sich Interessierte über das aktuelle Geschehen auf dem Wasser und an Land informieren und selbst in die Kommunikation mit Veranstaltern, Teilnehmern und Besuchern der Kieler Woche einsteigen.
Zusätzlich wird es wieder das Regatta-Livecenter auf der Kieler-Woche-Homepage www.kieler-woche.de geben, welches in diesem Jahr über noch mehr Regatten berichten und dank des neuen Tracking-Systems die Bootspositionen noch genauer und zeitnaher übertragen wird. Die Boote werden hierfür mit GPS-Sendern ausgestattet, die ihre Positionen viermal pro Sekunde an einen Rechner schicken. Dieser verarbeitet die Daten und erstellt interaktive Filme in 2D und 3D, die im Livecenter abrufbar sein werden. Mit Hilfe der zusätzlichen VideoTV-Livebilder aus der Luft und von den Begleitbooten kann sich der Zuschauer an Land dann tatsächlich wie mitten im Geschehen fühlen.
In Kombination mit den TV-Angeboten zur Kieler Woche sowie der üblichen breiten Berichterstattung in den öffentlichen und privaten Medien, wird die Kieler Woche 2011 damit auch multimedial zu einem Segelspektakel der Extraklasse.
Die Social-Media-Kanäle der Kieler Woche im Überblick:
- Facebook: www.facebook.com/KielerWoche
- YouTube: www.youtube.com/KiWoOnline
- Twitter: www.twitter.com/KiWoOnline
- Flickr: www.flickr.com/photos/kielerwoche
[Quelle: Pressedienst der Landeshauptstadt Kiel]
February 06 2011
KW5/11 – Die Woche 2.0 -”I put the ich in wichtig”
TheChapel. A short film. (HDR timelapse) from Patryk Kizny on Vimeo.
Making Of The Chapel from Patryk Kizny on Vimeo.
You put the “ich” in “verzichten”, I put the “ich” in “wichtig”
Um die Zusammenhänge zu verstehen, solltet Ihr Jörn und dem behandelten, dort velinkten Artikel ebenfalls einen Besuch abstatten. Scheut Euch nicht, hier und auch bei Jörn Eure Ansichten mit uns zu teilen.
November 24 2010
Couchpotatoe 2.0
Ich habe jetzt einen “MediaCenter PC” im Wohnzimmer. Klingt bombastisch, eigentlich habe ich nur einen alten Rechner genommen, ein Ubuntu 10.10 mit boxee.tv darauf installiert und das Ganze an den großen Fernseher und die HiFi-Anlage angeschlossen. Eine süße kleine Fernbedienung mit Tastatur und Trackball sorgt für die Bedienung vom Sofa aus. Jetzt kann ich nicht nur meine Musiksammlung und Filme darüber abspielen, sondern auch bequem halb sitzend, halb in den Kissen liegend durch das Internetz surfen.
Warum erzähle ich Euch das? Weil das und das, was nun folgt, schmerzlich den Grund dafür verdeutlicht, warum dies der ertse Eintrag seit zwei Monaten auf dieser Seite ist.
Gerade habe ich mal wieder, auf dem Sofa sitzend, ein paar Blogs durchstöbert und bin auf Jörn Schaars feiner Seite im Artikel “Bock auf Blog” gelandet. Dort zitiert er einen sehr schönen Satz von Datenschmutz.net-Blogger Ritchie Pettauer:
“Facebook ist Fast Food, Bloggen ist selber kochen.”
Sofort zwickte mich mein 2.0 Gewissen, als mir beim Gedanken an Exilkielers Seite schmerzlich bewusst wurde, wie treffend dieser Vergleich ist und welch ungesunde Kost ich zu mir nehme und auch den immer weniger werdenden, geneigten Lesern anbiete.
Denn genauso wie Fast Food macht Facebook zwar für den Moment satt, aber es macht auch fürchterlich behäbig und sehr faul, was die eigene, individuelle Zubereitung betrifft.
Nun ist es ja nicht so, als würden sich keine möglichen Zutaten für ein selbstgekochtes Gericht ansammeln, nur ist es ja viel einfacher, gelungene Blogartikel, Fotos und/oder auch nur Links mit einem Mausklick zu “teilen”, oder aber zumindest mit einem “gefällt mir” andere darauf aufmerksam zu machen.
Auch kann man das, was man sonst die Woche über zum Beispiel für einen Sonntagspodcast gesammelt hat, in kleinen, leicht verdaulichen Häppchen zeitnah bei Twitter (sozusagen der Snack bei dem Ganzen) und/oder Facebook einkippen. Das zeigt zwar, Ideen gibt es genug, aber sie aus dem Kopf zu lassen scheitert ein um’s andere Mal an den Speckringen der Prokrastination, die mich an der Facebook FastFood-Theke festhalten.
Noch viel schlimmer ist, dass es sich mit den Ideen genau so verhält, wie mit den frischen Lebensmitteln, die man voller guter Vorsätze eingekauft, und zu Hause im Kühlschrank mit der Absicht auf baldige Verarbeitung einlagert: Sie bleiben nicht ewig frisch – im Gegenteil: Manches früher, manches später, aber irgendwann wird alles schlecht und ist nicht mehr zu verwenden. Das will dann auch gar keiner mehr essen – äh, lesen, hören oder sehen.
Das führt zu der Erkenntnis, dass es so nicht weitergehen kann. Und so sehe ich diesen Artikel als erste Stufe im Trainingsplan weg vom Couchpotatoe 2.0. Wenn ich dann wieder fit und konditionell auf der Höhe bin, gibt es auch wieder Podcasts und VLogs.
Anfeuern hilft da sicher
June 29 2010
April 12 2010
March 09 2010
Überraschung im Halbfinale: Der #USfO-Pokal hat seine eigenen Gesetze…
Eines war schon zu Beginn klar, es würde hart werden im Halbfinale von Unser Star für Oslo. Für zwei der verbliebenen Kandidaten Christian Durstewitz, Lena Meyer-Landrut, Jennifer Braun und Kerstin Freking würde der Weg nach Oslo heute zu Ende sein, und diese Vier haben uns die Entscheidung nicht leicht gemacht.
In der heißen Phase gab es nach mehreren mehr oder weniger vorhersehbaren Entscheidungen im Halbfinale eine Überraschung.
Die Show ging über zwei Runden, wobei nach der ersten Runde bereits ein Telefonvoting stattfand und die erste Kandidatin gehen musste. In der zweiten Runde traten dann die verbliebenen Drei an.
Stefan Raab bescheinigte zwar Christian Durstewitz, mit der Interpretation von “I’m yours” von Jason Mraz diesen Song wieder zu seinem eigenen gemacht zu haben, ich fand ihn zu schnell angelegt, so dass Christian den Text in Teilen schon fast unverständlich herausgefeuert hat und auch dem Hörer/Zuschauer nicht die Zeit gelassen hat, sich darauf einzulassen. Für Aufregung ist Dursti nicht der Typ, ihm fehlte einfach die Gelassenheit.
Kerstin Freking zeigte mit “Hands clean” von Alannis Morisette eine konstante Leistung, was leider auch bedeutet, dass nicht wirklich eine Steigerung erkennbar war. Leicht unsicher kam sie mir vor, zu zaghaft und lange nicht so präsent auf der Bühne wie ihre Mitstreiter. Auch wenn Barbara Schöneberger ihre glasklare Stimme lobte, konnte man Stefan Raabs Kommentar fast mit “zu langweilig” übersetzen.
Es ist kaum zu glauben, aber Lena Meyer-Landrut kann beim Singen auch mal ganz still stehen. Und sie kann singen, was selbst Stefan zu überraschen schien, denn mit “Mr. Curiosity”, ebenfalls von Jason Mraz hat sie eine ganz andere Facette gezeigt (um mich mal bei den abgedroschenen Floskeln zu bedienen) als sonst. Trotzdem hat sie es geschafft, ihre Art des “Sprechgesangs” in ihrer Interpretation unterzubringen – oder damit Schwächen geschickt zu kaschieren.
Ich glaube, diese Performance hat sie heute noch mit über die zweite Runde getragen.
Und dann kam Jennifer Braun. Als ob sie nichts mehr zu verlieren hätte, hat sie mit “Heavy Cross” von Gossip die anderen Drei an die Wand gerockt. Stefan Raab hielt diesen Auftritt für ihre beste Leistung überhaupt und ich finde, er hat recht. Es ist bewundernswert, wie sich Jennifer wieder nach vorne gekämpft hat, nachdem ich sie nach Runde Vier schon schwer gefährdet gesehen habe.
So ging es dann auch in der Voting- und Werbepause in der Twitter-Timeline hoch her und Jennifer stand wieder hoch im Kurs, während Stimmen zu lesen waren, dass Dursti möglicherweise nur über die Sympathiewertung weiterkommen würde.
Und so kam es auch: Jennifer als erste weiter, dann Lena, Christian und Kerstin schied (als aus meiner Sicht optisches Highlight der Veranstaltung, aber darum geht es ja nicht) aus.
Was Christian Durstewitz betrifft, hatte ich meine Hoffnungen auf Runde zwei gelegt, die leider nicht erfüllt wurden, denn hier konnte er aufgrund der sperrigen Songauswahl trotz Bluesharp-Einsatzes nicht mehr wirksam punkten. Wie im Anschluss bei TV-Total noch zu erfahren war, hat Christion wohl auf den Song bestanden und lebt mit dem Ergebnis.
Im Anschluß machte Lena Meyer-Landrut “The Lovecats” von The Cure zu ihrem Song, was in manchen Tweets schon als Blasphemie gewertet wurde und – zugegeben es war der Typische Lena-Style und zudem gewöhnungsbedürftig. Und dabei ist “typisch” durchaus mit Vorsicht zu genießen, denn ich stelle bei mir fest, dass die Gefahr besteht, dass man sich an ihrer Art zu performen schnell satt sehen kann. Einen Song “zu seinem eigenen” zu machen ist mehr, als ihn mit britischem Akzent und seiner Art Sprechgesang zu versehen.
Es war gut, dass Lena in Runde eins mit “Mr Curiosity” gezeigt hat, dass sie zu mehr imstande ist, als das crazy girlie, das sie sonst zum Besten gibt.
Jennifer setze zum Abschluss förmlich alles auf eine Karte und sang Cristina Aguilieras “Hurt”. Schon bei den ersten Tönen merkte man: Das wird was. Trotz Aufregung. Und es hat sich für sie gelohnt, denn für mich war sie in diesem Halbfinale die Beste.
Und so kam es dann auch zu der Überraschung: Im Finale stehen Lena Meyer-Landrut und verdientermaßen Jennifer Braun.
Christian Durstewitz schied aus, aber er ist ebensowenig wie Maria-Lisa Straßburg, Meri Voskanian, Katrin Walter, Cyril Krueger, Leon Taylor, Sharyhan Osman und Kerstin Freking kein wirklicher Verlierer. Auf das Album mit seinen eigenen Songs warte ich noch immer gespannt. In der Timeline schrieb @fuchsbau: “Durstis ‘Stalker’ vom letzten FR wäre der ideale Grand Prix Song gewesen. auch nach 20 Nummern hätte man das ‘dapdadap’ noch im Ohr” und da gebe ich ihm recht.
Am Freitag in der ARD werden wir also erfahren, wer für Deutschland zum Eurovision Song Contest nach Oslo fährt. Und nicht nur das. Das Publikum wird auch über den Song entscheiden, den die Gewinnerin im Gepäck haben wird. Also nicht verpassen: Finale!
January 31 2010
Exilkieler’s Tagebuch – Eintrag 24
dem ersten Interview des Jahres mit @AnnaGrassi und einem Rückblick auf eine Woche “Das perfekte Dinner”.
Die Outtake-Passagen waren etwas lang, aber ich wollte sie Euch keineswegs vorenthalten, daher heute in separatem Stream.
Viel Spaß.
Credits:
Musik Intro: Ambient Frequencies – PUSH-PULL – Liquid Mountains
Musik Outro: Spirit of the Lost Tales – Long way from home
Effekte: www.hoerspielbox.de
October 25 2009
Exilkieler’s Tagebuch – Eintrag 11
Heute mit:
Podcastlänge, Ähs, Eigenwerbung, Blogbuch/Hörblog, Heißes Pflaster Kiel mit Blogempfehlung
Credits:
Musik Intro: Ambient Frequencies – PUSH-PULL – Liquid Mountains
Musik Outro: Spirit of the Lost Tales – Long way from home
Effekte: www.hoerspielbox.de
October 23 2009
Sibylle Berg in der Harald Schmidt Show und warum ich zufrieden mit mir bin
Audio-Datei herunterladen (Blogbuch_23_10_2009.MP3)
Ich muss zugeben, dass ich vor dem gestrigen Abend noch nie bewusst von der Autorin Sibylle Berg gehört, geschweige denn etwas von ihr gelesen oder auch nur ein Buch von ihr in Händen gehalten hätte. Deshalb kann ich auch über sie als Autorin nichts sagen, aber obwohl ich twitternd am Notebook saß und das Gespräch nicht mit voller Aufmerksamkeint verfolgte, hatte ich an dem Abend der Sendung bereits das Gefühl, dort einen Menschen, eine Frau und Autorin zu sehen, die angenehm anders war ist. Nicht aufgesetzt und krampfhaft ihr Buch promotend und doch mit einer Art und Schlagfertigkeit, bei der man das Gefühl hatte, dass sie selbst den Gastgeber zumindest kurzzeitig aus dem Konzept brachte.
Ich hatte ja schon erwähnt, dass neben dem Fernseher bei mir auch das Notebook mit Twitter lief (“Nicht nur ich. Auch andere Twitterer. Viele Twitterer. Wir gucken oft zusammen fern. Oder Stream. Wir sind Freaks.”, Anna Grassi) in dessen Timeline der Auftritt von Sibylle Berg polarisierte. Da auch @SibylleBerg twittert, war natürlich die entsprechende Fangemeinde anwesend, aber auch persönliche Angriffe waren zu lesen, die ich hier nicht wiedergeben möchte. Sibille Berg selbst fasste dies in einem Tweet heute morgen so zusammen:
Man sieht, sie nimmt kein Blatt vor den Mund. Nun bin ich beileibe kein großartiger Menschenkenner, aber ich glaube, es ist ihre unglaublich trockene, direkte Art, die von vielen missverstanden wird. Vielleicht versteht man sie besser, wenn man etwas von ihr gelesen hat, was ich mir hiermit vornehme. Auf jeden Fall empfehle ich aber allen Spekulanten die Lektüre der kleinen Journalistenfibel unter dem Menüpunkt Elternzimmer der Website www.sibylleberg.ch, die viele, wahrscheinlich viel zu oft gestellte Fragen im Vorfeld klärt.
Ich glaube, was ich Euch mit diesem Artikel eigentlich ganz egoistisch mitteilen wollte, ist, dass ich innerlich höchst zufrieden mit mir selbst bin, denn ich habe es geschafft, mir vorurteilsfrei und unbeeinflusst von anderen eine eigene Meinung zu bilden. Das empfinde ich nicht immer als leicht.
Die Gefahr ist, dieses Gespenst aus Bequemlichkeit als Decke zu benutzten, in die man sich einwickelt, um sich umzudrehen und weiter zu schlafen, während man sich von außen berieseln lässt.
Generell bin ich ja der Meinung, dass nicht nur jeder eine Meinung haben darf, sondern eine Meinung haben sollte. Allerdings bin ich auch der Meinung, dass das Recht auf freie Meinungsäußerung nicht immer in Anspruch genommen werden muss.
Aber, Ihr habt ja freiwillig bis hierher gelesen.
Über die verstörende Einlage mit dem Ausdruckstanz in der Harald Schmidt Show habe ich mir übrigens auch eine Meinung gebildet:
Entweder denkt Harald Schmidt und sein Autorenteam,
a) dass ihnen die Zuschauer mittlerweile jeden Sch… als intellektuell anspruchsvoll durchgehen lassen,
oder
b) sie verwechseln Slapstick mit Niveau. (arme Katrin Bauerfeind, ob sie sich das so vorgestellt hat?)
Es gibt natürlich auch noch die dritte Möglichkeit, dass mir einfach der geistige Zugang fehlt. Hurz.
September 27 2009
August 23 2009
Exilkieler’s Tagebuch – Eintrag 2
Heute mit:
Heißen Erkenntnissen, Gameboygedudel, Pornophonique, OTTO – Twittertreffen in Offenburg, dem “Running” Gag
und natürlich mit dem Exilkieler…
Credits:
Musik Intro: Ambient Frequencies – PUSH-PULL – Liquid Mountains
Musik Outro: Spirit of the Lost Tales – Long way from home
Effekte: www.hoerspielbox.de Einspieler: Sad Robot, 1/2 Playergame, Game Over aus dem Album 8-Bit Lagerfeuer von Pornophonique
Erschienen unter CC-Lizenz bei Jamendo.de
Homepage: www.pornophonique.de
June 23 2009
April 19 2009
Spontanes Straßenfest in Kiel
Schon am Vorabend zwitscherten die Twitterer es vom Dach: Im Westring feiern 7 Wohngemeinschaften eine gemeinsame Party. Das Ergebnis war ein spontanes, friedliches Straßenfest, bei der die Polizei kurzerhand die Kreuzung absperrte, da die Besucherzahlen das Fassungsvermögen des Veranstaltungsorts sprengten.
Hier der Artikel der KN dazu: KN-Online
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