About
Lebens-Eintopf eben.
Click here to check if anything new just came in.
January 23 2011
KW3/11 – Die Woche 2.0
In meinem Blog-Eintrag Couchpotatoe 2.0 vom letzten Jahr habe ich ja schon angeprangert, dass ziemlich viele Dinge häufig bei Twitter oder Facebook passieren und somit mehr oder weniger vollständig an dieser Seite vorbei gehen.
Damit das anders wird, gibt es jetzt am Wochenende eine Zusammmenfassung der Fundstücke der letzten Woche. Und heute geht’s los. – Keine Angst, kein Dschungelcamp
Los geht es mit dem Film “Undercity” von Andrew Wonder, der mit dem “urbanen Historiker” Steve Duncan (undercity.org) nicht ganz legal in die New Yorker Unterwelt abtaucht. Spannend.
UNDERCITY from Andrew Wonder on Vimeo.
***
Die Landesregierung Schleswig-Holstein hat auf ihrer Webseite www.schleswig-holstein.de eine Zusammenstellung der Ereignisse 2011 veröffentlicht. Eine schöne Übersicht über Stadtfeste, sportliche Events und Kulturfestivals.
***
In der Rubrik “einestages” hat SpiegelOnline in der letzten Woche eine Reportage über die ehemalige Autostadt Detroit veröffentlicht und zeigt in dem Zusammenhang Fotografien von morbider Schönheit des Fotografen Yves Marchand.
Mit Vollgas in den Niedergang: Detroit war bis Mitte des 20. Jahrhunderts die bedeutendste Industriestadt der Welt – und Albert Kahn ihr Architekt. Der Sohn deutscher Einwanderer baute Fabriken und Wolkenkratzer wie am Fließband. Doch so schnell, wie “seine” City wuchs, wurde sie verlassen. einestages zeigt Fotos aus der verwaisten Metropole. Von Solveig Grothe
***
Endlich habe ich auch mal wieder Zeit gefunden, Podcasts zu hören und neben der erfreulichen Tatsache, dass es endlich Neues von Andrea W. gibt, habe ich beim Gewinner des European Podcast Awards 2010 national / personality Norman Osthus in Normcast 178 ein sehr schönes Mashup aus John Lennons “Imagine” und Van Halens “Jump” gefunden. Passt nicht? Seht selbst:
***
Das war’s für’s Erste. Mal sehen, was die nächste Woche bringt. Munter bleiben!
August 26 2010
June 24 2010
June 14 2010
June 10 2010
Erster Ausblick auf das Kieler Woche Musikprogramm 2010 [UPDATE]
Das Bühnenprogramm der Kieler Woche 2010
(Stand: 10.06.2010) beim fördeflüsterer
Und hier der Link zum kompletten Musikprogramm der Kieler Woche 2010.
(Stand 30.04.2010) vom Referat für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit der Landeshauptstadt Kiel
21.05.2010 – Update: R.SH Bühne an der Hörn: 27.06.2010 19:30 Ihr: Kaya Yanar
30.04.2010 – Update: R.SH veröffentlicht das Programm der Bühne an der Hörn
Nachzulesen hier.
Freitag, 18. Juni 2010
19:30 Uhr – Fischer-Z
22:00 Uhr – Radio NORA-Band
Samstag, 19. Juni 2010
19:00 Uhr – Rudolf Rock & die Schocker
22:00 Uhr – Randy
Sonntag, 20. Juni 2010
19:30 Uhr – UB 40 feat. Ali Campbell
22:00 Uhr – Tin Lizzy
Montag, 21. Juni 2010
19:30 Uhr – Wise Guys
22:00 Uhr – Georg Schroeter, Marc Breitfelder & Friends
Dienstag, 22. Juni 2010
19:30 Uhr – Selig
22:00 Uhr – One Fine Day
Mittwoch, 23. Juni 2010
22:00 Uhr – Pinboys
Donnerstag, 24. Juni 2010
19:30 Uhr – Milow
22:00 Uhr – Tiffany
Freitag, 25. Juni 2010
19:30 Uhr – Stanfour
22:00 Uhr – Rockford
Samstag, 26. Juni 2010
19:00 Uhr – Duncan Townsend
19:30 Uhr – Nena
22:00 Uhr – Leon Taylor
Sonntag, 27. Juni 2010
22:00 Uhr – Pim Hoppe & Band
29.04.2010 – Update: Lifeline rockt das Kieler Woche Musikzelt
*LIFELINE*, das ist die US Sängerin Michele, mit ihrer Power-Röhre- sie singt und interpretiert von AC/DC/, Blondie, Bon Jovi, Led Zeppelin, über Heart, Van Halen, zu ZZ Top. – Rene’ (Drums), und Manni (Bass), setzen das heftige, und druckvolle Fundament. – Jürgen wird gerne ein paar Tricks auf der elektronischen, sechssaitigen Waldzither zeigen. – Lifeline wettet, dass sie euch auf die Beine bringen, zum Mitsingen, und professionellen, kopfschmerzenden, nackenbrechenden Headbanging. Wer nicht nach einer ihrer Shows happy, und heiser nachhause geht, muss eben nochmal kommen!
Kieler Woche Musikzelt – 20 Juni 2010 um 19:00 Uhr, sowie am 25 Juni, um 19:00 Uhr
Infos unter: www.myspace.com/lifelinebandrocks
27.04.2010 – Update: Lokalmatadoren Büro am Strand spielen wieder auf der Kieler Woche 2010 und haben ihr neues Album im Gepäck! Das riecht nach Pl0gBar!
23.04.2010 -Nachdem die Informationen bezüglich des Musikprogramms zur Kieler Woche 2010 bis auf die Veranstaltungen im Rahmen von “Gewaltig Leise” sehr dürftig waren, warteten heute der Fördeflüsterer und KIELerLEBEN mit einem ersten Line-up der Musik-Acts zwischen 18. und 27.06.2010 auf.
Da die Suche nach diesen Informationen zur Zeit 90% der Suchanfragen beim Exilkieler ausmacht, sei für Näheres auf die Websites der genannten “Kollegen” verwiesen.
Hier ein kleiner Überblick:
- Lotto King Karl & Die Barmbek Dream Boys (18.06.2010)
- Howard Jones
- Level 42
- Lifline (20.6.2010, 19:00 Uhr Kieler, Woche Musikzelt)
- Texas Lightning (21.06.2010)
- Büro am Strand (22.06.2010, 20:15 – NJoy)
- Ingo Oschmann (22.06.2010, Ostseekai)
- Jenix (24.06.2010, NJoy)
- Silbermond (24.06.2010, NJoy)
- Milow (24.06.2010)
- Hermes House Band (25.06.2010, Ostseekai)
- Lifline (25.6.2010, 19:00 Uhr Kieler, Woche Musikzelt)
Updates folgen.
May 25 2010
Exilkieler’s Tagebuch – Eintrag 34 – VLog #2
Wie es aussieht, wird Exilkieler’s Tagebuch einmal im Monat wohl als VLog herauskommen. Im Vergleich zum reinen Audio-Podcast ist der Aufwand, den man betreiben muss schon erheblich höher, aber manchmal sagen Bilder eben mehr als tausend Worte.
Heute mit ein paar Tipps und Tricks zum Fotografieren und Gedanken zum Kieler Woche Audio-Logo.
Credits:
Musik Intro: Ambient Frequencies – PUSH-PULL – Liquid Mountains
Musik Outro: Spirit of the Lost Tales – Long way from home
Effekte: www.hoerspielbox.de
April 26 2010
Exilkieler’s Tagebuch – Eintrag 32: Das erste VLog
Weil ich für diesen Eintrag in Exilkieler’s Tagebuch so gar kein Material für einen Audio-Podcast hatte, gibt’s heute zum ersten Mal den Exilkieler in Ton UND BILD.
Credits:
Musik Intro: Ambient Frequencies – PUSH-PULL – Liquid Mountains
Musik Outro: Spirit of the Lost Tales – Long way from home
Effekte: www.hoerspielbox.de
April 07 2010
Exilkieler’s Quickblick #3
Heute das Kontrastprogramm zum Quickblick #2: Aus Grau wird Grün. Ort der Handlung: Bürgerpark Offenburg/Mühlbach
Quickblick #3 / 2010: Grün
Musikempfehlung: Frank Harper
March 11 2010
February 23 2010
Neue Rubrik: ExilKieler’s Quickblick
Die Kodak Zi8 hat ja den Vorteil, dass sie kaum größer ist, als ein Handy und für ihre Größe Videos in vergleichsweise beeindruckender Qualität aufnimmt, selbst bei wenig Licht. Aufgrund ihrer Größe kann man sie immer dabei haben und mehr oder weniger motivierte Filmchen drehen. Ich nutze die Gelegenheit, Euch von jetzt an neben dem Audio-Podcast in unregelmäßiger Folge auch ein paar bewegte Bilder aus dem Exil zu zeigen. Wie schrieb ich im ersten Blog-Eintrag dieser Seite: “Und jetzt starte ich daraus mal einen Testballon.”
Quickblick #1 / 2010: Feierabend
Feierabend. 18:30 Uhr. Als ich das Büro verlasse, zwitschert ein Vogel im Baum, es ist noch nicht stockdunkel und das Thermometer zeigt 11°C.

Musik: Stein Branding – All Over The World
October 23 2009
Sibylle Berg in der Harald Schmidt Show und warum ich zufrieden mit mir bin
Audio-Datei herunterladen (Blogbuch_23_10_2009.MP3)
Ich muss zugeben, dass ich vor dem gestrigen Abend noch nie bewusst von der Autorin Sibylle Berg gehört, geschweige denn etwas von ihr gelesen oder auch nur ein Buch von ihr in Händen gehalten hätte. Deshalb kann ich auch über sie als Autorin nichts sagen, aber obwohl ich twitternd am Notebook saß und das Gespräch nicht mit voller Aufmerksamkeint verfolgte, hatte ich an dem Abend der Sendung bereits das Gefühl, dort einen Menschen, eine Frau und Autorin zu sehen, die angenehm anders war ist. Nicht aufgesetzt und krampfhaft ihr Buch promotend und doch mit einer Art und Schlagfertigkeit, bei der man das Gefühl hatte, dass sie selbst den Gastgeber zumindest kurzzeitig aus dem Konzept brachte.
Ich hatte ja schon erwähnt, dass neben dem Fernseher bei mir auch das Notebook mit Twitter lief (“Nicht nur ich. Auch andere Twitterer. Viele Twitterer. Wir gucken oft zusammen fern. Oder Stream. Wir sind Freaks.”, Anna Grassi) in dessen Timeline der Auftritt von Sibylle Berg polarisierte. Da auch @SibylleBerg twittert, war natürlich die entsprechende Fangemeinde anwesend, aber auch persönliche Angriffe waren zu lesen, die ich hier nicht wiedergeben möchte. Sibille Berg selbst fasste dies in einem Tweet heute morgen so zusammen:
Man sieht, sie nimmt kein Blatt vor den Mund. Nun bin ich beileibe kein großartiger Menschenkenner, aber ich glaube, es ist ihre unglaublich trockene, direkte Art, die von vielen missverstanden wird. Vielleicht versteht man sie besser, wenn man etwas von ihr gelesen hat, was ich mir hiermit vornehme. Auf jeden Fall empfehle ich aber allen Spekulanten die Lektüre der kleinen Journalistenfibel unter dem Menüpunkt Elternzimmer der Website www.sibylleberg.ch, die viele, wahrscheinlich viel zu oft gestellte Fragen im Vorfeld klärt.
Ich glaube, was ich Euch mit diesem Artikel eigentlich ganz egoistisch mitteilen wollte, ist, dass ich innerlich höchst zufrieden mit mir selbst bin, denn ich habe es geschafft, mir vorurteilsfrei und unbeeinflusst von anderen eine eigene Meinung zu bilden. Das empfinde ich nicht immer als leicht.
Die Gefahr ist, dieses Gespenst aus Bequemlichkeit als Decke zu benutzten, in die man sich einwickelt, um sich umzudrehen und weiter zu schlafen, während man sich von außen berieseln lässt.
Generell bin ich ja der Meinung, dass nicht nur jeder eine Meinung haben darf, sondern eine Meinung haben sollte. Allerdings bin ich auch der Meinung, dass das Recht auf freie Meinungsäußerung nicht immer in Anspruch genommen werden muss.
Aber, Ihr habt ja freiwillig bis hierher gelesen.
Über die verstörende Einlage mit dem Ausdruckstanz in der Harald Schmidt Show habe ich mir übrigens auch eine Meinung gebildet:
Entweder denkt Harald Schmidt und sein Autorenteam,
a) dass ihnen die Zuschauer mittlerweile jeden Sch… als intellektuell anspruchsvoll durchgehen lassen,
oder
b) sie verwechseln Slapstick mit Niveau. (arme Katrin Bauerfeind, ob sie sich das so vorgestellt hat?)
Es gibt natürlich auch noch die dritte Möglichkeit, dass mir einfach der geistige Zugang fehlt. Hurz.
September 18 2009
August 10 2009
Auf Kiel gelegt…
Beim Herumstöbern auf blip.fm bin ich heute Morgen auf den Song “Auf Kiel” von Subway to Sally gestoßen und habe es spontan zu einer meiner Hymnen erklärt.
Allerdings stutzt man als Junge von der Küste beim zweiten Hören kurz, denn der Text suggeriert, dass hier “auf Kiel gelegt” bedeuten soll, ich habe mein Boot an Land gebracht und sozusagen eingemottet:
Ich hab mein Boot auf Kiel gelegt,
vertäut nach allen Regeln.
Ich hab das Meer vom Rumpf gefegt,
nahm Wind aus seinen Segeln,
zerbrach die Ruder und das Schwert,
ließ alle Lasten löschen,
nun liegt es fest und unbeschwert,
so fest und unbeschwert. [...]Auf Kiel gelegt hab ich mein Boot,
es faulen bald die Planken,
die Ratten gingen längst von Bord,
und alle Anker sanken.
Mein Boot liegt fest und will nicht fort,
liegt fest und will nicht fort.[...]
Leider bedeutet der Begriff “auf Kiel legen” das genaue Gegenteil, denn die Kiellegung markiert im Schiffbau den Baubeginn und bedeutet im übertragenen Sinne etwas neu zu beginnen oder zu starten.
Dafür liegt Potsdam wohl doch zu weit vom Wasser entfernt.
Nichts desto trotz ist “Auf Kiel” ein ziemlich geiler Song und der Refrain geht einem Exilkieler natürlich durch und durch:
Nur manchmal, wenn der Südwind weht
und wildes Fernweh durch mich geht
wie schauerliche Stürme,
dann sehn ich mich wieder nach der See.
Posted via email from …auf Kiel gelegt…
Nachgelegt:
SVBWAY TO SALLY gewannen übrigens mit diesem Song den Bundesvision Song Contest 2008 (thx to @danielasgedanke)
Maybe Soup is currently being updated? I'll try again automatically in a few seconds...



